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	<title>Comments on: EU-Vertrag</title>
	<link>http://luclog.blogsome.com/2008/06/14/eu-vertrag/</link>
	<description>Zeitgeist, Politik, Nachrichten, Kultur</description>
	<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 01:40:04 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>by: luclog</title>
		<link>http://luclog.blogsome.com/2008/06/14/eu-vertrag/#comment-960</link>
		<pubDate>Sun, 15 Jun 2008 20:22:26 +0100</pubDate>
		<guid>http://luclog.blogsome.com/2008/06/14/eu-vertrag/#comment-960</guid>
					<description>@ Eloman

Ich denke diese Art der Formulierung ist nicht an eine Sprache gebunden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>@ Eloman</p>
	<p>Ich denke diese Art der Formulierung ist nicht an eine Sprache gebunden.
</p>
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		<title>by: Eloman</title>
		<link>http://luclog.blogsome.com/2008/06/14/eu-vertrag/#comment-942</link>
		<pubDate>Sat, 14 Jun 2008 20:35:59 +0100</pubDate>
		<guid>http://luclog.blogsome.com/2008/06/14/eu-vertrag/#comment-942</guid>
					<description>Hört sich das ganze auf englisch genauso geschraubt an? Erinnert mich an die Adorno-Texte, mit denen ich früher im Deutsch-Unterricht gequält wurde. Die hat auch keiner verstanden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Hört sich das ganze auf englisch genauso geschraubt an? Erinnert mich an die Adorno-Texte, mit denen ich früher im Deutsch-Unterricht gequält wurde. Die hat auch keiner verstanden.
</p>
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		<title>by: luclog</title>
		<link>http://luclog.blogsome.com/2008/06/14/eu-vertrag/#comment-941</link>
		<pubDate>Sat, 14 Jun 2008 16:28:58 +0100</pubDate>
		<guid>http://luclog.blogsome.com/2008/06/14/eu-vertrag/#comment-941</guid>
					<description>Es müsste jedenfalls möglich sein ein Vertragswerk zu schaffen, das einigermaßen einsichtig strukturiert ist. Aber ich halte das Konstrukt so wie es besteht sowieso für eine Totgeburt. Es geht einfach nicht das hier große Staaten die in der EU viel zu sagen haben, wie England einfach nicht mitziehen, während Deutschland seine Währungsouveränität aufgegeben hat.

http://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4ische_Union

Ausserdem scheint ein Kernsbestand der Demokratie, die Gewaltenteilung in der EU nicht verwirklicht zu sein wenn ich mir das so anschaue.

</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Es müsste jedenfalls möglich sein ein Vertragswerk zu schaffen, das einigermaßen einsichtig strukturiert ist. Aber ich halte das Konstrukt so wie es besteht sowieso für eine Totgeburt. Es geht einfach nicht das hier große Staaten die in der EU viel zu sagen haben, wie England einfach nicht mitziehen, während Deutschland seine Währungsouveränität aufgegeben hat.</p>
	<p><a href='http://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4ische_Union' rel='nofollow'>http://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4ische_Union</a></p>
	<p>Ausserdem scheint ein Kernsbestand der Demokratie, die Gewaltenteilung in der EU nicht verwirklicht zu sein wenn ich mir das so anschaue.
</p>
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		<title>by: NUB</title>
		<link>http://luclog.blogsome.com/2008/06/14/eu-vertrag/#comment-940</link>
		<pubDate>Sat, 14 Jun 2008 15:22:21 +0100</pubDate>
		<guid>http://luclog.blogsome.com/2008/06/14/eu-vertrag/#comment-940</guid>
					<description>Man hätte halt in der indirekten Demokratie andere Parteien und Vertreter wählen müssen, die das nicht mittragen, wollte man den kafkaesken Prozess des Aufbaus einer neuen bürokratischen Weltmacht untergraben. Dass dann fast nur Splittergruppen und radikale Kräfte zur Auswahl blieben, ist halt so ein Schönheitsfehler, der u.a. auch mit dem hohen Anteil Juristen in den etablierten Parteien zu tun haben könnte. 

Den Bürgern wurde das alles jedenfalls nicht vermittelt. Und das ist für die Demokratie noch schlimmer als nur nicht direkt abstimmen zu dürfen. In den Medien gab es kaum EU-Diskussionen, die wirklich die Themen aufdröselten und überhaupt ist EU normalerweise gesellschaftlich kein Thema, obwohl sie immer mächtiger wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Man hätte halt in der indirekten Demokratie andere Parteien und Vertreter wählen müssen, die das nicht mittragen, wollte man den kafkaesken Prozess des Aufbaus einer neuen bürokratischen Weltmacht untergraben. Dass dann fast nur Splittergruppen und radikale Kräfte zur Auswahl blieben, ist halt so ein Schönheitsfehler, der u.a. auch mit dem hohen Anteil Juristen in den etablierten Parteien zu tun haben könnte. </p>
	<p>Den Bürgern wurde das alles jedenfalls nicht vermittelt. Und das ist für die Demokratie noch schlimmer als nur nicht direkt abstimmen zu dürfen. In den Medien gab es kaum EU-Diskussionen, die wirklich die Themen aufdröselten und überhaupt ist EU normalerweise gesellschaftlich kein Thema, obwohl sie immer mächtiger wird.
</p>
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