June 26, 2008

Beweis: Sozialtherapie hilft

Filed under: Zeitgeist - luclog @ 3:10 pm

Einer der beiden U-Bahnschläger von München hat ein Antiagressions-Training gemacht. "Es war gut", meinte er dazu.

Obama Held der Linken

Filed under: Zeitgeist - luclog @ 12:35 pm

Jetzt wird sicher die gesamte Linke über Obama herfallen. Denn Obama fordert die Todesstrafe. Und schlimmer als Bush, fordert er die Todesstrafe nicht nur für Mord, sondern für Kinderschänder. Wenn das der böse McCain gewagt hätte.

Für Fußball: Al-Jazeera

Filed under: Zeitgeist - luclog @ 12:17 pm

Al-Jazeera wird vom Österreichischen Fernsehen bevorzugt behandelt. Die Bildstörungen beim Spiel Deutschland-Türkei betraf die ganze Welt außer die Schweiz und Al-Jazeera. Aber wahrscheinlich haben die von vornherein ihre Bilder über die Schweiz bezogen. Und Schuld war wahrscheinlich nicht nur das Gewitter, sondern ein Sofware Fehler der die Notstromversorgung verhindert hat.

June 24, 2008

Da muss man durch

Filed under: Zeitgeist - luclog @ 10:10 pm

Ein großes Lob auf die Handykamera. Privatsphäre das war einmal, jetzt muss und kann man überall damit rechnen gefilmt zu werden. Und das ist natürlich eine Verbesserung hin zu mehr Ehrlichkeit und Realität, ja, sogar Transparenz. Gerade die würdelosesten Momente des Lebens gehören schamlos verewigt. Denn so ist die  Realität. Die Realität ist nicht das schöngeschminkte Theater auf einer Bühne die man sich selbst erstellen kann. Auch nicht der hämmernde Redner im Bierzelt. Die Diskrepanz zwischen Selbstbild und Wirklichkeit, die oft mühsam aufgebaute Maskerade der Fehlerlosen, ist und war immer eine Lüge. Daraus sind die Heldenlegenden gestrickt. Von Helden in jeder Schicht und jeder politischen Richtung. Auch deswegen erscheinen die Heroen der alten Zeit, immer als unantastbare Riesen. Wir würden über Goethe heute anders denken, wenn es am Weimarer Hof eine Handykamera gegeben hätte.

Hof und Hofberichterstattung ist genau das, was sich bis heute alle Wünschen die ihrem Leben diesen Glanz verleihen wollen der immer nur eine künstliche Wirklichkeit war. Und eigentlich ist das Wissen, daß Menschen immer nur Menschen sind, eine Wahrheit die uns immer schon klar war, und die einfach nur hinter unserem kindischem Anspruch an die Wirklichkeit verborgen ist, daß diese doch gefälligst schönes Theaterspiel sein soll. So kindisch ist Hochkultur. Denn jeder weiß, daß das Leben auch auch aus peinlichen Situationen besteht, niemand ist immer so aufmerksam, daß er das vermeiden kann.

Was wir aber in der Rückschau auf alte Zeiten als Größe verleihen, ist immer schon nur eine Projektion gewesen. Und diese heroisierte Fassung von Wirklichkeit ist immer nur das Romanhafte das fiktive Traumbild, eine Vorstellung die mit der Realität nicht mehr viel zu tun hat.

Bill Clinton war eine der ersten wichtigen Personen der  Zeitgeschichte bei der diese Diskrepanz im Oval-Office zutage trat. Auch O. G. Simpson fiel mehr und tiefer als üblich durch die elektronische Öffentlichkeit, und durch die Bilder. Prügelprinzen wehren sich handgreiflich, und einige andere Prominente versuchen sich mittels Anwälten freizukämpfen. Heide Simonis versuchte gerade gegen die Bildzeitung vorzugehen und ihre Privatsphäre stärker zu schützen und ist gescheitert. Aber das sind alles die letzten Gefechte einer kontrollierten Öffentlichkeit, die wohl so wie sie in den guten alten vordigitalen Zeiten war, nie mehr sein wird.

Wir können der Öffentlichkeit nicht mehr entkommen und das einzige was hilft ist, daß wenn alles mehr und mehr öffentlich ist, es auch keinen mehr interessiert. Da alles, was dann Digital zur Verfügung steht, auch wieder nur Massen von uninteressanten Daten sind. Massenhaft Bilder von Menschen, die auch menschliche Fehler haben. Überraschung. Bibliotheken gefüllt mit den akribischsten Familienfotoalben. Das ist nichts weiter als die Realität wie sie schon immer war, und das was wir eigentlich auch schon immer wußten. Auch wenn die Königin von England darauf geachtet hat, welche Familienfotos in das königliche Archiv kommen.

Das lässt sich sogar in linke Theorie einarbeiten: Die hundertausende von Arbeitern die für die Pyramiden geschuftet haben – hätten sie das auch getan wenn sie Zugriff auf die Partyfotos des jungen Pharao gehabt hätten? Oder die hundertausenden von von Marx, Lenin oder Che Fans – gäbe es sie noch, wenn wir die You-Tube-Jugendsünden dieser Helden kennen würden?

Der Spießer Rentner

Filed under: Zeitgeist - luclog @ 8:53 pm

Bei Der Zeit wird das sicher nicht so gesehen. Was man aber auch nicht so sicher weiß, denn die meinungshaltigen Artikel zu dem Gerichtsprozess über den brutalen Überfall in der Münchener U-Bahn auf einen Pensionär, sind bei Der Zeit im Moment recht rar, obwohl alle anderen Blätter sich heftigst darum kümmern. Nach der Aussage des Schuldirektors (Rentner-Spießer) zeigt sich nun ein etwas anderes Bild. Denn der Schuldirektor hat scheinbar nicht die beiden Täter irgendwie behelligt, sondern die beiden Täter haben was ganz typisch für solche Fälle ist, versucht ihn vor dem Überfall zu provozieren, und ihn danach von hinten angefallen und fast totgeschlagen. Das ist übrigen eine ganz übliche Vorgehensweise von Gewalttätern und scheinbar nur zwei Berufsgruppen nicht mehr bekannt, der Edelfederpresse und den Gerichten: Ein ausgesuchtes Opfer ist allein, damit seine Aussagen später gegen die der Täter stehen, im Nachhinein wird dem Opfer vorgeworfen mit was auch immer vorher provoziert zu haben.

In Wirklichkeit provozieren aber die Täter, um ihre eigene Aggression erstmal auf den richtigen Pegel hochzuschaukeln. Später, so denken sie, steht eine Aussage gegen zwei Aussagen - nur Pech wenn dabei dann eine Kamera läuft. Wie lässt sich ein solcher Fall klären? Eigentlich durch ganz einfache Logik; immer wenn zwei die größer, stärker und jünger sind behaupten, daß ein kleiner (und wohlmöglich älterer) sie angegriffen habe (Auch verbal), ist sowas sehr unwahrscheinlich. Jens Jessen aber meint wahrscheinlich immer noch, daß die zwei “Jugendlichen” (Sprich Intensivtäter mit ellenlangem Vorstrafenregister) vom bösen kleinen Rentner geärgert wurden der allein unbewaffnet und alt war, und das hier nicht der Raub das eigentliche und übliche Geschäft war, Raub und Freude daran Schmerzen zuzufügen.

Nun die Freude anderen Schmerzen zuzufügen kennt Jessen auch, bei ihm läuft das aber unter Provokation und das hat ihn in die Redaktion der Zeit getrieben, von wo aus er vorhatte unter gräfischer Oberaufsicht und bei guter Pension die Revolution vom Schreibtisch aus anzuführen. Sich glaubhaft von seiner Aussage zu distanzieren, oder sich bei dem pensionierten Schuldirektor öffentlich und demütig zu entschuldigen, soviel Anstand ist von ihm wahrscheinlich nicht zu erwarten.

Süddeutsche: Da wusste ich, die schlagen mich tot
.

Wie meinte Jessen: „Man fragt sich doch, ob dieser Rentner, der sich das Rauchen in der Münchener U-Bahn verbeten hat, und damit den Auslöser gegeben hat zu einer zweifellos nicht entschuldigbaren Tat, eben sicher nur in einer Kette einer unendlichen Masse von Gängelungen, blöden Ermahnungen und Anquatschungen zu sehen ist, die der Ausländer, und namentlich der jugendliche, hier ständig zu erleiden hat. Und nicht nur der Ausländer. Letztlich zeigt der deutsche Spießer, um das böse Wort mal zu benutzen, doch überall sein fürchterliches Gesicht“

Und damit zeigte wohl eher der Schreiber selbst etwas Fürchterliches, das immer am besten vom Schreibtisch aus funktioniert und immer mit Ideologie gefüttert werden muss.

June 20, 2008

Intelligenztest

Filed under: Zeitgeist - luclog @ 7:06 pm

Es gibt unter den vielen Seiten im deutschsprachigen Internet eine Seite die wirklich hält was sie verspricht: Intelligenztest/de. Wer sich dort mit echter Adresse anmeldet und dann auch noch die versteckten Kosten zahlt, der hat den Intelligenztest nicht bestanden.

Es gibt haufenweise von solchen lustigen Seiten im Internet, bei denen man allerhand klicken und gewinnen oder lernen kann. Einige haben daraus ein Geschäftsmodell gemacht (genealogie/de, iqfight/de, Lebenserwartung/de, Routenplaner/de). Das sind Honigtopfseiten, bei denen Leute landen die etwas suchen was Leute oft suchen – irgendeine Information, oder irgendwelche anderen Kleinigkeiten. Da die Leute es gewohnt sind, daß fast alles im Internet kostenfrei ist, und gleichzeitig viele seriöse Seiten auch als erstes eine Eintragung mit Namen und Adresse verlangen, sind viele ehrliche Naturen im Internet völlig überfordert und leicht dazu zu bewegen ein Formular mit Namen Adresse und Email auszufüllen. Nun gibt es einige Abmahnseiten die sich das zu Nutze machen, und in den Fußnoten der Anmeldung Kosten verstecken.

Bei diesen Abzockseiten, die erstmal mit elektronischen Rechnungen und gleich darauf mit anwaltlichen Mahnungen operieren, fallen für die  Betreiber kaum Kosten an. Es gibt ein, zwei, Anwälte, in Deutschland die ihren Namen dafür hergegeben haben und auf den Abmahnbriefen erscheinen. Aber auch diese Anwälte sind nach kürzester Zeit nur noch auf der Flucht vor den Menschenmassen, die dann ihren Namen kennen. Die Hintermänner dieser Seiten, die von England oder Dubai aus operieren sind nicht bekannt. Die Spuren führen von Briefkastenfirma zu Briefkastenfirma. Eigentlich ein Fall für den Rechtsstaat, aber der Rechtsstaat hatte schon immer erhebliche Schwierigkeiten, die Bürger vor den Anwälten zu schützen. Und hier wird scheinbar nicht einmal gesehen, daß die Anwälte wie auch die ganze juristische Fakultät zum Opfer wird, weil sie eben durch solche Geschichten ihren sowieso schon angesschlagenen Ruf vollends verspielt. Und nach den Hintermännern sucht erst recht keiner und die sind mit ziemlicher Sicherheit gut organisiert.

Solche Seiten leben davon, das es Eines gibt wovor die Menschen in Deutschland völlig zurecht Angst haben, und das sind Rechtsstreitigkeiten und Anwälte.

Und daraus ergibt sich eigentlich, für alle die es noch nicht wissen, daß es im Internet gute Gründe gibt mit Emailadressen und Webseiten zu arbeiten die nicht direkt nachvollziehbar sind, wenn nicht nötig. Wenn möglich sollte man bei Formularen auch nie eine echte Adresse eintragen. Echte Adressen benutzt man im Internet nur bei wirklich vertrauensvoller Kommunikation, also bei der eigenen Bank, oder bei Geschäftspartenern oder Personen, die man kennt. Eine Sache die sicher auch bald verboten wird, und dann damit den Betrügern und Spammern erst ein wirkliches Einfallstor ins Private bietet.

Bundestrainer im Kasten

Filed under: Zeitgeist - luclog @ 12:10 pm

Es gibt scheinbar ein ganz modernes Erfolgsrezept für große Fußballturniere. Das hat man beim Spiel Portugal gegen Deutschland gesehen. Wenn der Trainer in einen Glaskasten gesteckt wird und die Spieler nicht beim Spiel stören kann, führt es zwangsläufig zum Erfolg. Andere Mannschaften werden die Idee jetzt sicher nachahmen und ihren Trainern während des Spiels zumindest eine Papiertüte über den Kopf stülpen.

June 14, 2008

EU-Vertrag

Filed under: Zeitgeist - luclog @ 12:03 pm

Den EU-Vertrag muss man nicht lesen, da kann man jeden Politiker verstehen wenn er den nicht liest. Er ist nämlich ohne einen Rechtsbeistand, der sich in der Materie dazu noch auskennen muss völlig unlesbar. Da kommt auch kein Jurist so leicht durch, er wimmelt von Änderungen undurchsichtigen Formulierung und bildet so das kafkaeske Prinzip der EU-Bürokratie wunderbar auf Papier ab.

Hier ein typische Beispiel der Lesbarkeit des EU-Vertrages. Was aber egal ist da in Deutschland sowieso niemand gefragt wird ob er Geld an England (die ja nicht mal den Euro mittragen), oder an andere überweisen will, damit es hier mehr kaputte Häuser und Straßen gibt.

b) Der bisherige Absatz 2 wird Absatz 3 und wie folgt geändert:
i) In Unterabsatz 1 werden am Ende folgende Worte angefügt:
"und achten das Handeln der Union in diesem Bereich".
ii) Unterabsatz 3 erhält folgende Fassung: "Der Rat und der Hohe Vertreter tragen für
die Einhaltung dieser Grundsätze Sorge."

Und in diesem Werk (PDF) wimmelt es von solchen Beispielen. Wenn das deutsche Gesetzeswerk mit Grundgesetz ein Doppeldecker war, dann ist der EU-Vertrag was die undurchsichtige und undemokratische Struktur angeht ein juristisches Überschallflugzeug. Wann war eigentlich noch mal im demokratischen Prozess in Deutschland die Möglichkeit bei der der Bürger sich dazu ablehnend äußern konnte? Es gab nie eine, und vielleicht war das auch so weil alle Juristen, die die Mehrheit in allen Parteinen stellen, ein solches Machwerk für eine tolle Sache hielten, die insbesondere dem Stand der Juristen besondere Wertschätzung zukommen lässt.

June 13, 2008

Kippt das Klima?

Filed under: Erderwärmung - luclog @ 1:29 pm

Die Frage ist eigentlich nicht ob das Klima kippt, denn strengenommen kann Klima überhaupt nicht kippen, da mit dem Begriff ursprünglich eigentlich nur Zonen auf der Erde gemeint waren. Heutzutage ist der Begriff Klima einer ständigen Umdefinition unterworfen, bei der eigentlich der wissenschaftliche Nutzen des Begriffes kaum mehr zu erkennen ist. Klima ist im heutigen Sprachgebrauch "Alles und Jedes" was man eigentlich vorher mit Wetter bezeichnet hat. Da Wetter aber eine allgemeinverständliche Sprachwurzel hat, ist es für Texte die sich wissenschaftlich geben müssen völlig unbrauchbar. Um eine Portion Distinktion in den Diskurs zu portieren, ist der Begriff  “Klima” einfach besser.

Der Begriff Klima leitet sich ab von dem griechischen Wort, das mit Neigung oder Himmelsgegend übersetzt wird. Die Klimazonen und Jahreszeiten der Erde resultieren allein aus der Neigung der Erdachse gegen die Umlaufbahn. Streng genommen dürfte von einer Klima- Änderung nur dann gesprochen werden, wenn sich die Neigung der Erdachse verändert!

Eine gewisse Begriffsverwirrung ergibt sich auch daraus, dass es den Begriff Witterung in anderen Sprachräumen leider nicht gibt. Während also im deutschen Sprachraum von Witterungsschwankungen gesprochen wird, werden die Veränderungen z. B. auch im englischen Sprachgebiet schon als Klimaänderungen bezeichnet.

Wie sehr sich der Bedeutungswandel des Begriffs Klima schon vollzogen hat und nichts mehr mit seiner alten Bedeutung (Neigung usw.) zu tun hat, ist darin zu erkennen, dass man heute u. a. vom Stadt-Klima, vom Raum- oder Zimmer- Klima, ja sogar vom Verhandlungsklima oder auch Betriebsklima spricht, doch ist andererseits der Bedeutungswandel eines Wortes oder Begriffs durchaus ein normaler Vorgang in der Sprachentwicklung.

Bei Wikipedia ist dann schön abzulesen welche Verwirrung dann der Begriff Klima unterworfen ist, der ständig zwischen Anglizismus und wissenschaftlicher Bedeutung hin und her wechselt. Das führt dann zu solch lustigen Sätzen: Während beim Wetter eine enge Bindung zwischen Größenordnung und Dauer eines Phänomens besteht, zeigt sich dieser Zusammenhang bei klimatischen Betrachtungen nicht oder kaum.

Aber das ist eben nicht der Klimawandel auf den ich hinweisen will. Ich will eigentlich auf einen Wandel in der Diskussion hinweisen. Das Gesprächsklima ändert sich allmählich, und vielleicht stehen wir ja vor einem echten Gesprächsklimawandel. Denn die Ungereimtheiten in der Weltwetterkatastrophie fallen offensichtlich mehr und mehr auf. Was dazu führt, daß Gegenstimmen auch immer mehr Raum in der Diskussion bekommen.

Jetzt ist ein Essay von Josef H. Reichhlolf bei Spiegel Online erschienen, welches viele der Punkte listet die Kritikern der Katastrophenängste schon länger bekannt sind, die aber nicht oft genug angesprochen werden können. Warme Zeiten sind gut für das Leben der Erde, während kalte Zeiten das sind wovor man sich eigentlich fürchten sollte. Und die Erwärmung wie sie bisher stattfand ist nicht sonderlich bedrohlich, da wir schon viel wärmere Zeiten hatten, die gleichzeitig Hochzeiten der Kultur waren. Kalte Zeiten waren hingegen die Zeiten von Hunger Krieg und den wirklich großen Katastrophen die die Menschheit heimsuchen können.

(Reichholf) : Infolgedessen nehmen die vermeintlichen Ökosysteme viele Zustände ein, ohne dass einer der richtige wäre. Einen solchen legen die Menschen fest, die diesen haben wollen. Die Ökosysteme bleiben auch nicht "stabil", sondern ändern ihre Zusammensetzung mit der Zeit durchaus ohne Zutun des Menschen. Könnten und "sollten" sie das nicht, gäbe es keine Evolution.

Siehe auch:

Erderwärmung nun am Sankt Nimmerlein

Klimawandel sonnengemacht

Die Klimakultur

June 12, 2008

Heute: Carbonbelch Day

Filed under: Erderwärmung - luclog @ 12:50 am

Der große Tag des Carbonausstosses ist heute. Es geht darum einen möglichst großen CO2-Fußabdruck an einem Tag zu hinterlassen. Eine unterstützenswerte nachhaltige Initiative von grassfire.org.