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	<title>Comments on: Huris</title>
	<link>http://luclog.blogsome.com/2008/04/30/huris/</link>
	<description>Zeitgeist, Politik, Nachrichten, Kultur</description>
	<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 06:52:24 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>by: luclog</title>
		<link>http://luclog.blogsome.com/2008/04/30/huris/#comment-921</link>
		<pubDate>Sat, 17 May 2008 12:34:12 +0100</pubDate>
		<guid>http://luclog.blogsome.com/2008/04/30/huris/#comment-921</guid>
					<description>@ Kereng

Aber gerade da besteht ja das Problem. So kriegt man keine syro-aramäische Lesart des Koran hin. Man kann diese nur auf bestimmte Teile anwenden. Im Falle der Huris sind es dann nichtmal ganze Suren sondern nur einige Sätze die anders interpretiert werden sollen. Und dann auch noch so, das sie im Zusammenhang weniger statt mehr Sinn ergeben.

Da erscheint mir die Vorstellung einer mündlichen Tradition  bei der Vermischungen und Einbettungen die Ursache der christlich jüdischen Einflüsse sind einfach viel wahrscheinlicher. Denn es gibt ja keinen älteren Textkorpus der dann dem Inhalt des Korans entsprechen würde. Es gibt nur Fragmente die auf ältere Geschichten und Traditionen eingehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>@ Kereng</p>
	<p>Aber gerade da besteht ja das Problem. So kriegt man keine syro-aramäische Lesart des Koran hin. Man kann diese nur auf bestimmte Teile anwenden. Im Falle der Huris sind es dann nichtmal ganze Suren sondern nur einige Sätze die anders interpretiert werden sollen. Und dann auch noch so, das sie im Zusammenhang weniger statt mehr Sinn ergeben.</p>
	<p>Da erscheint mir die Vorstellung einer mündlichen Tradition  bei der Vermischungen und Einbettungen die Ursache der christlich jüdischen Einflüsse sind einfach viel wahrscheinlicher. Denn es gibt ja keinen älteren Textkorpus der dann dem Inhalt des Korans entsprechen würde. Es gibt nur Fragmente die auf ältere Geschichten und Traditionen eingehen.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>by: kereng</title>
		<link>http://luclog.blogsome.com/2008/04/30/huris/#comment-920</link>
		<pubDate>Sat, 17 May 2008 10:12:12 +0100</pubDate>
		<guid>http://luclog.blogsome.com/2008/04/30/huris/#comment-920</guid>
					<description>Es behauptet ja keiner, dass der ganze Koran von der Bibel abgekupfert wurde. Die aramäischen Vorbilder werden bei einem Teil der Verse vermutet. Es gibt andere, offenbar neuere Verse, die die älteren kommentieren (z.B. 74:31) oder auf Einwände der Zuhörer eingehen (z.B. 16:103). Außerdem gibt es Verse, die von irgendwelchen Propheten und Kämpfen berichten.

Wahrscheinlich wurde die Lebensgeschichte Mohammeds um solche Verse herumgesponnen. Das &quot;damalige Geschehen&quot; (Pilgerfahrt nach Mekka, Kriege, Briefe an Staatsoberhäupter) fand außerhalb der islamischen Traditionsliteratur keine Erwähnung und hinterließ keine archäologisch relevanten Zeugnisse.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Es behauptet ja keiner, dass der ganze Koran von der Bibel abgekupfert wurde. Die aramäischen Vorbilder werden bei einem Teil der Verse vermutet. Es gibt andere, offenbar neuere Verse, die die älteren kommentieren (z.B. 74:31) oder auf Einwände der Zuhörer eingehen (z.B. 16:103). Außerdem gibt es Verse, die von irgendwelchen Propheten und Kämpfen berichten.</p>
	<p>Wahrscheinlich wurde die Lebensgeschichte Mohammeds um solche Verse herumgesponnen. Das &#8220;damalige Geschehen&#8221; (Pilgerfahrt nach Mekka, Kriege, Briefe an Staatsoberhäupter) fand außerhalb der islamischen Traditionsliteratur keine Erwähnung und hinterließ keine archäologisch relevanten Zeugnisse.
</p>
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				</item>
	<item>
		<title>by: luclog</title>
		<link>http://luclog.blogsome.com/2008/04/30/huris/#comment-917</link>
		<pubDate>Tue, 13 May 2008 13:43:32 +0100</pubDate>
		<guid>http://luclog.blogsome.com/2008/04/30/huris/#comment-917</guid>
					<description>Das eigentliche Argument dagegen, daß der Koran eigentlich nur eine falsch abgeschriebene Bibel ist, sind die vielen Verse die sich direkt auf &lt;a href=&quot;http://www.derprophet.info/inhalt/das-leben-mohammeds4.htm#Zug%20gegen%20die%20Byzantiner%20bei%20Tabuk&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;das damalige Geschehen&lt;/a&gt; situativ beziehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Das eigentliche Argument dagegen, daß der Koran eigentlich nur eine falsch abgeschriebene Bibel ist, sind die vielen Verse die sich direkt auf <a href="http://www.derprophet.info/inhalt/das-leben-mohammeds4.htm#Zug%20gegen%20die%20Byzantiner%20bei%20Tabuk" rel="nofollow">das damalige Geschehen</a> situativ beziehen.
</p>
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				</item>
	<item>
		<title>by: kereng</title>
		<link>http://luclog.blogsome.com/2008/04/30/huris/#comment-916</link>
		<pubDate>Sun, 11 May 2008 14:36:36 +0100</pubDate>
		<guid>http://luclog.blogsome.com/2008/04/30/huris/#comment-916</guid>
					<description>@ Christoph Heger

Den Link zu slovocars.org hatte ich nur zufällig mit Google gefunden. Unter meinen übrigen Lesezeichen habe ich nichts, was Ihnen neu sein dürfte.

@ alle

Ich finde die Neudeutung der Huris plausibler als die Neudeutung des Bächleins, weil es bei letzterem ja mit &quot;iß und trink&quot; weitergeht und eine ähnliche Szene in einem Kindheitsevangelium vorkommt, von dem ich nicht weiß, ob es jünger oder älter ist als die Koranstelle.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>@ Christoph Heger</p>
	<p>Den Link zu slovocars.org hatte ich nur zufällig mit Google gefunden. Unter meinen übrigen Lesezeichen habe ich nichts, was Ihnen neu sein dürfte.</p>
	<p>@ alle</p>
	<p>Ich finde die Neudeutung der Huris plausibler als die Neudeutung des Bächleins, weil es bei letzterem ja mit &#8220;iß und trink&#8221; weitergeht und eine ähnliche Szene in einem Kindheitsevangelium vorkommt, von dem ich nicht weiß, ob es jünger oder älter ist als die Koranstelle.
</p>
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				</item>
	<item>
		<title>by: Dr. Christoph Heger</title>
		<link>http://luclog.blogsome.com/2008/04/30/huris/#comment-914</link>
		<pubDate>Fri, 09 May 2008 12:42:15 +0100</pubDate>
		<guid>http://luclog.blogsome.com/2008/04/30/huris/#comment-914</guid>
					<description>@Luclog

Es ist nicht ein Zuviel an Phantasie bei mir das Problem, sondern ein Zuwenig an arabistischen Kenntnisse bei Ihnen. Sie fallen nämlich auf eine verharmlosende Übersetzung herein. Tatsächlich lautet eine wörtliche Übersetzung gemäß herkömmlicher arabischer Lesart von Vers 24 f. in Sure 19:

&quot;Da rief er [d.h. der Jesusknabe] ihr von unten her zu: 'Sei nicht traurig! Dein Herr hat unter dir ein Bächlein gemacht.&quot;

Die Sure 19 ist, wie Sie zu Recht einräumen, wirr. So auch hier. Wieso will das Jesuskind seine traurige Mutter mit einem Hinweis auf Wasser trösten, sie befindet sich doch nicht in der Wüste.

Und an dieser Stelle wird es noch unfreiwillig komisch - wie selbst schon einem von Luxenberg zitierten mittelalterlichen Korankommentator aufgefallen ist. Dagegen ist Luxenbergs Emendation, einen syrischen linguistischen Hintergrund ernstnehmend, von überzeugender Sinnhaftigkeit:

&quot;&quot;Da rief er [d.h. der Jesusknabe] ihr sogleich nach der Niederkunft zu: 'Sei nicht traurig! Dein Herr hat deine Niederkunft legitim gemacht.&quot; (Ich zitiere aus dem Gedächtnis.)

Das hat Sinn! Die Jungfrau Maria ist in Sure 19 ja traurig, weil sie wegen ihrer für illegitim angesehenen unehelichen Schwangerschaft von ihrer Familie geächtet ist. Aber das wunderbarerweise schon sprechen könnende Jesuskind erlöst sie von dieser Schande. Und jetzt wagt sie es, zu ihrer Familie zurückzukehren.

Luxenberg mag sich gelegentlich irren. Aber kein Wissenschaftler kann es unterlassen, sich mit seinen Emendationen Punkt für Punkt zu befassen. Dasselbe gilt für den jahrzehntelang totgeschwiegenen Günter Lüling und sein monumentales Werk, zuletzt veröffentlicht in &quot;A Challenge to Islam for Reformation. The Rediscovery and Reliable Reconstruction of a Comprehensive Pre-Islamic Christian Hymnal hidden in the Koran under Earliest Islamic Reinterpretations&quot;, Delhi (Motilal Banarsidass Publishers) 2003: http://www.christoph-heger.de/Guenter_Lueling.html

MfG
Christoph Heger</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>@Luclog</p>
	<p>Es ist nicht ein Zuviel an Phantasie bei mir das Problem, sondern ein Zuwenig an arabistischen Kenntnisse bei Ihnen. Sie fallen nämlich auf eine verharmlosende Übersetzung herein. Tatsächlich lautet eine wörtliche Übersetzung gemäß herkömmlicher arabischer Lesart von Vers 24 f. in Sure 19:</p>
	<p>&#8220;Da rief er [d.h. der Jesusknabe] ihr von unten her zu: &#8216;Sei nicht traurig! Dein Herr hat unter dir ein Bächlein gemacht.&#8221;</p>
	<p>Die Sure 19 ist, wie Sie zu Recht einräumen, wirr. So auch hier. Wieso will das Jesuskind seine traurige Mutter mit einem Hinweis auf Wasser trösten, sie befindet sich doch nicht in der Wüste.</p>
	<p>Und an dieser Stelle wird es noch unfreiwillig komisch - wie selbst schon einem von Luxenberg zitierten mittelalterlichen Korankommentator aufgefallen ist. Dagegen ist Luxenbergs Emendation, einen syrischen linguistischen Hintergrund ernstnehmend, von überzeugender Sinnhaftigkeit:</p>
	<p>&#8220;&#8221;Da rief er [d.h. der Jesusknabe] ihr sogleich nach der Niederkunft zu: &#8216;Sei nicht traurig! Dein Herr hat deine Niederkunft legitim gemacht.&#8221; (Ich zitiere aus dem Gedächtnis.)</p>
	<p>Das hat Sinn! Die Jungfrau Maria ist in Sure 19 ja traurig, weil sie wegen ihrer für illegitim angesehenen unehelichen Schwangerschaft von ihrer Familie geächtet ist. Aber das wunderbarerweise schon sprechen könnende Jesuskind erlöst sie von dieser Schande. Und jetzt wagt sie es, zu ihrer Familie zurückzukehren.</p>
	<p>Luxenberg mag sich gelegentlich irren. Aber kein Wissenschaftler kann es unterlassen, sich mit seinen Emendationen Punkt für Punkt zu befassen. Dasselbe gilt für den jahrzehntelang totgeschwiegenen Günter Lüling und sein monumentales Werk, zuletzt veröffentlicht in &#8220;A Challenge to Islam for Reformation. The Rediscovery and Reliable Reconstruction of a Comprehensive Pre-Islamic Christian Hymnal hidden in the Koran under Earliest Islamic Reinterpretations&#8221;, Delhi (Motilal Banarsidass Publishers) 2003: <a href='http://www.christoph-heger.de/Guenter_Lueling.html' rel='nofollow'>http://www.christoph-heger.de/Guenter_Lueling.html</a></p>
	<p>MfG<br />
Christoph Heger
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>by: luclog</title>
		<link>http://luclog.blogsome.com/2008/04/30/huris/#comment-913</link>
		<pubDate>Fri, 09 May 2008 11:45:41 +0100</pubDate>
		<guid>http://luclog.blogsome.com/2008/04/30/huris/#comment-913</guid>
					<description>@ Christoph Heger

Sure 19. Maryam ist wirklich ein wirres Ding. Trotzdem finde ich nichts Herrenwitzverdächtiges, ausser man hat einfach zu viel an herrenwitzverdächtiger Phantasie.

&lt;i&gt;Und die Wehen der Geburt trieben sie zum Stamm einer Dattelpalme. Sie sagte: &quot;O wäre ich doch zuvor gestorben und wäre ganz und gar vergessen!&quot;  Da rief er ihr von unten her zu: &quot;Sei nicht traurig. Dein Herr hat dir ein Bächlein fließen lassen ; und schüttele den Stamm der Palme in deine Richtung, und sie wird frische reife Datteln auf dich fallen lassen. So iß und trink und sei frohen Mutes. Und wenn du einen Menschen siehst, dann sprich: »Ich habe dem Allerbarmer zu fasten gelobt, darum will ich heute mit keinem Menschen reden.&lt;/i&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>@ Christoph Heger</p>
	<p>Sure 19. Maryam ist wirklich ein wirres Ding. Trotzdem finde ich nichts Herrenwitzverdächtiges, ausser man hat einfach zu viel an herrenwitzverdächtiger Phantasie.</p>
	<p><i>Und die Wehen der Geburt trieben sie zum Stamm einer Dattelpalme. Sie sagte: &#8220;O wäre ich doch zuvor gestorben und wäre ganz und gar vergessen!&#8221;  Da rief er ihr von unten her zu: &#8220;Sei nicht traurig. Dein Herr hat dir ein Bächlein fließen lassen ; und schüttele den Stamm der Palme in deine Richtung, und sie wird frische reife Datteln auf dich fallen lassen. So iß und trink und sei frohen Mutes. Und wenn du einen Menschen siehst, dann sprich: »Ich habe dem Allerbarmer zu fasten gelobt, darum will ich heute mit keinem Menschen reden.</i>
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>by: luclog</title>
		<link>http://luclog.blogsome.com/2008/04/30/huris/#comment-912</link>
		<pubDate>Fri, 09 May 2008 10:58:11 +0100</pubDate>
		<guid>http://luclog.blogsome.com/2008/04/30/huris/#comment-912</guid>
					<description>@ Christoph Heger

Sie haben recht, es ist wohl keine katholische Idee, ich habe hier die Personalie Ohlig wohl überbewertet. Es scheint ein starker Bezug zum Theologen Adolf von Harnack zu bestehen und der war Protestant und hat sogar einen theologischen Bezug zum Marcionismus. Auch &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCnter_L%C3%BCling&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Lüling&lt;/a&gt; entstammt dem Protestantismus und vertrat eine antitrinitätische also auch eine eher spezielle Form von christlicher Lehre die sich kaum mit der katholischen Lehre in Einklang bringen lässt. Man findet bei beiden Personen eher einen Bezug zu gnostischem Urchristentum, was wohl eine in  den großen Konfessionen ein bekannte Unterströmung ist die aber allgemein eher als Verirrung angesehen wird.

Auf Volker Popp und  und Gerd-Rüdiger Puin haben sie ja auch noch verwiesen. Nebenbei finde ich auch interessant das eine Verbindung der zur Chronologie-Kritik besteht, auch einer sehr umstrittenen These die ich wegen verschiedener Ungereimtheiten in der Architekturgeschichte eher wohlwollend aber unentschieden betrachte.



</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>@ Christoph Heger</p>
	<p>Sie haben recht, es ist wohl keine katholische Idee, ich habe hier die Personalie Ohlig wohl überbewertet. Es scheint ein starker Bezug zum Theologen Adolf von Harnack zu bestehen und der war Protestant und hat sogar einen theologischen Bezug zum Marcionismus. Auch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCnter_L%C3%BCling" rel="nofollow">Lüling</a> entstammt dem Protestantismus und vertrat eine antitrinitätische also auch eine eher spezielle Form von christlicher Lehre die sich kaum mit der katholischen Lehre in Einklang bringen lässt. Man findet bei beiden Personen eher einen Bezug zu gnostischem Urchristentum, was wohl eine in  den großen Konfessionen ein bekannte Unterströmung ist die aber allgemein eher als Verirrung angesehen wird.</p>
	<p>Auf Volker Popp und  und Gerd-Rüdiger Puin haben sie ja auch noch verwiesen. Nebenbei finde ich auch interessant das eine Verbindung der zur Chronologie-Kritik besteht, auch einer sehr umstrittenen These die ich wegen verschiedener Ungereimtheiten in der Architekturgeschichte eher wohlwollend aber unentschieden betrachte.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>by: Dr. Christoph Heger</title>
		<link>http://luclog.blogsome.com/2008/04/30/huris/#comment-911</link>
		<pubDate>Fri, 09 May 2008 08:56:10 +0100</pubDate>
		<guid>http://luclog.blogsome.com/2008/04/30/huris/#comment-911</guid>
					<description>@Kereng

Besten Dank für den Hinweis auf http://www.slovocars.org/scanned.htm!

Haben Sie noch mehr von solchem wertvollen Material auf http://www.slovocars.org/ oder sonstwo anzubieten?

MfG
Christoph Heger</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>@Kereng</p>
	<p>Besten Dank für den Hinweis auf <a href='http://www.slovocars.org/scanned.htm!' rel='nofollow'>http://www.slovocars.org/scanned.htm!</a></p>
	<p>Haben Sie noch mehr von solchem wertvollen Material auf <a href='http://www.slovocars.org/' rel='nofollow'>http://www.slovocars.org/</a> oder sonstwo anzubieten?</p>
	<p>MfG<br />
Christoph Heger
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>by: Dr. Christoph Heger</title>
		<link>http://luclog.blogsome.com/2008/04/30/huris/#comment-910</link>
		<pubDate>Fri, 09 May 2008 08:36:44 +0100</pubDate>
		<guid>http://luclog.blogsome.com/2008/04/30/huris/#comment-910</guid>
					<description>@Luclog

Ihre vorurteilsgesteuerte Anmerkung zu &quot;Luxenberg und den mit ihm verbundenen Leuten aus dem religiös katholischem Umfeld&quot; ist wissenschaftlich irrelevant und zudem sachlich unzutreffend.

Sachlich unzutreffend, weil die von Prof. Ohlig und anderen gegründete wissenschaftliche Gesellschaft INARAH Forscher verschiedener Konfessionen umfaßt: Volker Popp und Gerd-Rüdiger Puin sind evangelisch, Ohlig selbst ist alles andere als ein orthodoxer Katholik, die Konfession des pseudonymen Luxenberg ist sein Geheimnis.

Wissenschaftlich irrelevant, weil das Sie nicht von der Notwendigkeit enthebt, sich mit den vorgeschlagenen Emendationen sachlich auseinanderzusetzen.

Es ist ja schon peinlich, wie die Gegner Luxenbergs hinter vorgehaltener Hand maulen, aber seit 2000 nichts veröffentlicht haben, was als Entgegnung gelten könnte. Wollen diese Gegner tatsächlich bei der herrenwitzverdächtigen Lesung von Sure 19 bleiben, wonach Allah &quot;unter&quot; der Jungfrau Maria &quot;ein Bächlein gemacht hat&quot;? Oder wollen sie endlich Luxenbergs Lesung akzeptieren, daß Allah deren - unter dem Verdacht des außerehelichen Geschlechtsverkehrs stehende - &quot;Niederkunft legitim&quot; gemacht hat?

MfG
Christoph Heger</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>@Luclog</p>
	<p>Ihre vorurteilsgesteuerte Anmerkung zu &#8220;Luxenberg und den mit ihm verbundenen Leuten aus dem religiös katholischem Umfeld&#8221; ist wissenschaftlich irrelevant und zudem sachlich unzutreffend.</p>
	<p>Sachlich unzutreffend, weil die von Prof. Ohlig und anderen gegründete wissenschaftliche Gesellschaft INARAH Forscher verschiedener Konfessionen umfaßt: Volker Popp und Gerd-Rüdiger Puin sind evangelisch, Ohlig selbst ist alles andere als ein orthodoxer Katholik, die Konfession des pseudonymen Luxenberg ist sein Geheimnis.</p>
	<p>Wissenschaftlich irrelevant, weil das Sie nicht von der Notwendigkeit enthebt, sich mit den vorgeschlagenen Emendationen sachlich auseinanderzusetzen.</p>
	<p>Es ist ja schon peinlich, wie die Gegner Luxenbergs hinter vorgehaltener Hand maulen, aber seit 2000 nichts veröffentlicht haben, was als Entgegnung gelten könnte. Wollen diese Gegner tatsächlich bei der herrenwitzverdächtigen Lesung von Sure 19 bleiben, wonach Allah &#8220;unter&#8221; der Jungfrau Maria &#8220;ein Bächlein gemacht hat&#8221;? Oder wollen sie endlich Luxenbergs Lesung akzeptieren, daß Allah deren - unter dem Verdacht des außerehelichen Geschlechtsverkehrs stehende - &#8220;Niederkunft legitim&#8221; gemacht hat?</p>
	<p>MfG<br />
Christoph Heger
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>by: luclog</title>
		<link>http://luclog.blogsome.com/2008/04/30/huris/#comment-909</link>
		<pubDate>Thu, 08 May 2008 21:41:00 +0100</pubDate>
		<guid>http://luclog.blogsome.com/2008/04/30/huris/#comment-909</guid>
					<description>@ Kereng

Ich schau mir das mal die Tage genauer an. Ich vermute aber die von Dir vorgeschlagene Lesung beruht auf dem bekannten Prinzip des &quot;Cherry-Picking&quot;. Mir erscheint der Zusammenhang zum mekkanischen Pantheon und der dortigen heidnischen Kultstätte erstmal schlüssiger.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>@ Kereng</p>
	<p>Ich schau mir das mal die Tage genauer an. Ich vermute aber die von Dir vorgeschlagene Lesung beruht auf dem bekannten Prinzip des &#8220;Cherry-Picking&#8221;. Mir erscheint der Zusammenhang zum mekkanischen Pantheon und der dortigen heidnischen Kultstätte erstmal schlüssiger.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
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