Nobelpreisverdächtig
Falls es zu wenig Stürme gibt, ist es trocken, und es gibt Brände. Schuld ist der Klimawandel
Falls es keine Brände gibt, ist es nass, wegen der Stürme. Schuld ist der Klimawandel.
Ist das schon Religion?
Falls es zu wenig Stürme gibt, ist es trocken, und es gibt Brände. Schuld ist der Klimawandel
Falls es keine Brände gibt, ist es nass, wegen der Stürme. Schuld ist der Klimawandel.
Ist das schon Religion?
Das ist so gut, daß ich es ab jetzt als Schulungsvideo bei häuslichen Diskussionen einsetzen werde.
Wie ist es wenn Täter selbst einen "Migrationshintergrund" haben, ist das noch Rassismus? Ähnlich wie bei dem Fall, des Rabbiners Zalman Gurevitch der auf offener Strasse niedergestochen wurde, wird jede Gewalttat, wenn sie von Linksextremen oder von der falschen Ethnie begangen wird, nicht als Rassismus oder Antisemitismus gewertet. Man muss in Deutschland schon als biologisch deutsch erkannt werden, um des Rassismus überhaupt nur verdächtig zu sein. Alle anderen Gruppierungen leben ihren Rassismus und ihre Gewalt aus, ohne mit einem Aufstand der Anständigen rechnen zu müssen. Auch "Tal der Wölfe" ist ein Film der nur im Schutze der modernen Rassismus-Auslegung Rassismus betreiben kann, und dann auch noch in allen Kinos läuft.
Die Reaktion auf den Rassismus, wenn er nicht in der üblichen "Onkel Toms Hütte" Version vorkommt, ist dann immer betretenes Schweigen. Der Täter muss weiß sein, und einer als rassistisch bekannten Rasse zugehören. Der Rassismus der Schwarzen ist ebensowenig Thema, wie der Rassismus von Asiaten, oder der Rassismus von jeglicher Rasse oder Landsmannschaft die nicht europäisch reinrassig weiß ist. Das bedeutet natürlich in erster Linie eins: diese Art den Rassismus auszulegen und zu zelebrieren ist selbst Rassismus.
Man kann tun was man will, immer wenn man mit irgendeiner Landsmannschaft zusammensitzt seien es Griechen, Engländer, Amerikaner, Italiener, Türken, Franzosen oder Koreanern, irgendwann wird die Aufzählung der eigenen Vorzüge Thema. Selbst bei Frauen deren Vorzüge ich eigentlich ganz gut kenne, kommt es oft dazu, daß sie denken mir irgendwann die Vorzüglichkeit von Frauen darlegen zu müssen – obwohl sie dabei eigentlich immer die falschen Argumente anführen.
Es gibt eigentlich nur eine völlig ungeschützte Minderheit in der Realität: Der weiße Mann ohne Sektenzugehörigkeit und ohne Geld.
Der Bundesstaatsanwalt (Siehe Kai Nehm) lässt, im Falle von nicht reinem rassedeutschem Rassimus, dann auch die Täter nicht mit dem Hubschrauber abholen, und der Fall führt auch zu keiner Raserei in den Medien und in den Blogs. Andersherum wäre es sicher so gekommen, z. B. für die TAZ war ohne irgendein Wissen über die näheren Umstände erstmal alles klar – aber jetzt wo es nicht mehr in das eigene dümmliche Raster passt, ist die Reaktion eisiges Schweigen, und das in fast allen Medien. Wäre der Fall aber im Kern rassisch rein gewesen, wäre ein Sturm der Entrüstung losgebrannt. (Und ich bin mir sicher bei den TAZ Lesern, und fast allen anderen Zeitungslesern wird auch nichts anderes als der Inhalt dieses Artikels von der Meldung übrigbleiben)
Der Rassismus Begriff ist längst zu einer Farce geworden. Der Rassismusvorwurf ist nicht s weiter als eine politische Waffe, die wie auch alle anderen Minderheiten Schutzbegriffe nur noch dem Lobbyismus von sich ständig unterdrückt fühlenden aber de Facto völlig gleichberechtigten und eigentlich sogar bevorzugten Gruppen dienen.
Das böse ist immer weiß und männlich, und um das abzuwehren, lässt man sich am besten die Stammestätowierung der Buri-Buri Indianer in den Oberarm ritzen, schätzt die Weisheiten von Medizinmännern aus dem Senegal über denen der europäischen Aufkärung, und verachtet die Segnungen der technische Zivilisation, wenn man mit einem möglichst energiesparendem Auto im Stau auf der Autobahn zum nächsten Weltrevolutionsmeeting steht, und auf CD die Gesänge der weisen Schoschi genießt.
Die Meldung dazu beim Tagesspiegel:
Auch Spandauer Politiker taten sich zunächst schwer damit, den Vorfall als rassistisch zu bewerten. „Zumindest handelte es sich nicht um typische rechtsradikale Schläger“, sagte Bezirksbürgermeister Konrad Birkholz (CDU): „Wie ich gehört habe, sollen zwei der Täter selbst einen Migrationshintergrund haben.“
„Das schließt doch ein rassistisches Motiv nicht aus“, meint hingegen das Opfer Antoine I. „Die Schläger sind Berliner, sie wohnen in Spandau und sie sind auf mich losgegangen, weil ich dunkelhäutig bin.“ Der aus Baltimore im US-Bundesstaat Maryland stammende Barkeeper hatte in der Tatnacht seine Freundin nach Hause begleiten wollen. „Die jungen Männer standen vor einem Haus“, erzählt er, „und waren offenbar auf Randale aus. Sie beleidigten meine Freundin mit unflätigen Ausdrücken, warfen Bierflaschen nach uns und verfolgten mich. Einer – er war ganz in Weiß gekleidet – zog seinen Gürtel aus der Hose und drosch mit den Worten: ,Lasst uns den Nigger fertigmachen’ auf mich ein. Als ich stolperte und mitten auf die Fahrbahn fiel, schlugen und traten sie mich – bis plötzlich ein Auto kam. Ich habe versucht, es anzuhalten, um Hilfe gerufen, aber der Fahrer hat Gas gegeben und ist vorbeigefahren. Dann haben sie wieder auf mich eingedroschen, meine Brille ging kaputt, ich konnte nichts mehr sehen. Und immer beschimpften sie mich als dreckigen Nigger.“
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