U-Boote beim Militär
Die Integration läuft gut, auch in sicherheitsrelevanten Bereichen und beim Militär. Besonders da kaum einer die Sprache spricht mit der die Integration betrieben werden soll. Deswegen brauchen auch wir in Armee und Polizei immer mehr Menschen die die Sprache sprechen, die bei "Integration" wichtig ist, also kein Deutsch. Und das ist auch eine Forderung der Politik. Schwierig wird es aber dann wenn die Integration, trotz der Sprachkenntnisse, doch nicht so läuft wie man eigentlich gedacht hat und die Loyalitäten, nicht dort sind wo man sie gerne hätte. Ein Problem das wir beim Bodenpersonal von Flughäfen schon länger kennen. Das erinnert auch sehr an den Film Fight Club, bei dem die Fight Club Revolutionäre einen Politiker mit der Tatsache bedrohen sie seien überall:
"Pass auf: Ihr macht Jagd auf die Leute, auf die ihr angewiesen seid! Wir kochen eure Mahlzeiten, fahren eure Krankenwagen, stellen eure Anrufe durch, holen euren Müll ab… Wir bewachen euch, während ihr schlaft… Versucht nicht, uns zu verarschen!"
Im integrationsmächtigem England gibt es nun nun ein ähnliches Problem, ein Corporal der britischen Armee, David Richards, hat scheinbar seine Abstammung doch nicht vergessen und für den Iran spioniert. Wenn man diesen Fall überträgt, sieht es aber für Deutschland noch schlechter aus, denn hier will sich niemand integrieren, nichtmal die Deutschen, selbst die, bezeichnen sich lieber als Kosmopoliten und Internationalisten, verleugnen ihre Herkunft, oder machen sie schlecht wenn es irgend geht.
