Dschihadis aus Europa
Der Islam ist keine Rasse. Und man sieht immer mehr das Herkunft und Staatszugehörigkeit nicht vom Fanatismus abhalten. Unter den Taliban befand sich auch ein gebürtiger Amerikaner, der sich durch den Islam hat fanatisieren lassen. Auch ein "Deutscher" der sich in Israel in die Luft sprengen wollte wurde kurz vorher gefasst. Auch der Fall Muriel Degauque, einer Belgierin die einen Marokkaner ehelichte und sich 2005 dann im Irak in die Luft sprengte ist bekannt.
Nun kommen die deutsche Frauen die sich im Irak in die Luft sprengen wollten hinzu. Erschwert wird die Recherche bei diesen Fällen natürlich dadurch, daß man mittlerweile eigentlich überhaupt kein Deutschen mehr kennt. Merkwürdigerweise existiert die rassischeTrennung in deutsche und Nichtdeutsche dann in der Presse aufeinmal doch. Erkennbar aber nur an dem Umstand, daß Deutsche ohne den Zusatz irgendeiner Abstammung, wie in deutscher "arabischer Herkunft" dann irgendwie doch anders sind. Hier gelangt auch das breit eingeführte Neusprech an seine Grenzen.
Bei Spiegel Online werden im Hintergrund Bericht zu diesem Vorfall die drei Frauen nun zu einem Fall und einer Frau zusammengestutzt. Warum auch immer. Man spricht nur noch von der einen Frau mit dem Baby. Von den anderen zwei ist mittlerweile keine Rede mehr obwohl die gleichen Autoren, im vorherigen Bericht noch darauf besonders hinwiesen, und auch wussten, das eine der anderen drei Frauen ihr Baby wahrscheinlich auch mit in den Tod nehmen wollte.
Die 40-Jährige ist nun nachdem man ihr das Kind entzogen hat, und nach einem kurzem Aufenthalt in der Psychiatrie wieder in Freiheit.
Man sieht hier aber die ersten Früchte, des Antiamerikanismus und der Wertedialektik, wie sie auch im Spiegel betrieben wird. Denn die Ideologen des Terrors werden all zu oft zu Freiheitskämpfern verbrämt. Was natürlich auch aus einer durch Multikulturideologie zerstörten Realitätswahrnehmung resultiert, die aber dann an den dümmlichen Rändern des Irrsinns, bei denen die diese Propaganda ernst nehmen, auch zu solchen Extremtaten und fanatischen Auswüchsen führt. Das Schlimme dabei ist, es braucht nicht viele Extremisten für ein ordentliches Chaos.
Vieleicht "zünden" ja noch mehr dieser "Bomben", wie es sich hier in diesem Zitat aus dem Spiegel entmenschlicht anhört:
Im Internet las die mit einem streng gläubigen Muslim verheiratete Frau über den Heiligen Krieg und das Märtyrertum. Irgendwann im Herbst 2005 verschwand sie. Am 9. November zündete sie nördlich von Bagdad und riss mehrere irakische Polizisten in den Tod.
