Ein Artikel von Pascal Breuker in der TAZ ist alarmierend. Es geht da nicht um Berlin, sondern wir schalten zurück nach Köln NRW. Auch hier scheint etwas mit der Integration schief zu laufen. Viele aus der rechten Ecke wird freuen, daß dort Judenhass propagandiert und Holcaust Leugnung forciert wird. Aber das kennen wir ja schon.
Interessant ist, daß hier die Verfestigung einer islamischen Paralellgesellschaft als konkretes politisches Ziel genannt wird. Ja, könnte es sein, daß doch nicht alles nur aus Zufall und fehlender Integrationsbereitschaft der Gesellschaft besteht?
Der Lehrer berichtet, die Schüler wollten ihn in "Diskussionen" verwickeln mit Fragen wie: "Wenn ein Krieg ausbricht, kehren Sie in die Türkei zurück, kämpfen Sie an der Front für Ihre Heimat?" Oder auch: "Haben die Juden die Weltherrschaft, und wie denken Sie über deren Weltverschwörung?"
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Der Lehrergewerkschaft GEW in Köln liegen mittlerweile einige Berichte von Lehrern mehrerer Schulen über "Provokationen unterschiedlicher Art" vor. Es seien vor allem männliche Jugendliche, die sich offen zur verqueren Ideologie aus islamischem Türkentum, Antisemitismus, Rassismus und Antikommunismus der MHP bekennen würden. Sie würden "offensichtlich von den Verantwortlichen bestimmter Moscheen und von politischen Vereinigungen geschult", heißt es in der Mitgliederzeitung der Kölner GEW. Türkischstämmige Schüler, aber auch Lehrer würden "zum Teil massiv bedroht, wenn sie nicht mitmachen". Es scheine sich "um gezielte Aktionen" zu handeln. Das Ziel: "Die Verfestigung einer türkisch-islamischen Parallelgesellschaft".