April 6, 2006

Judas Evangelium

Filed under: Wissen - luclog @ 8:14 pm

Das kürzlich aufgefundene Judasevangelium, enthält einige brisante Unterschiede zur den herkömmlichen Evangelien, darin ist Judas der Einzige der Jesus wirklich versteht und mit ihm zusammen den Kreuzestod vorbereitet. Es ist scheinbar ein neuerlicher Text mit tief gnostischem Inhalt, ähnlich den Apokryphen wie den Texten von Nag Hamadi.

Das Judas Evangelium, (hier Radikalkritik mit älteren Auszügen) ist ein ein Text der nun neu hinzukommt und lange als verschollen galt. Das  "Judas-Evangeliums", wurde in den siebziger Jahren in Ägypten gefunden, und war dann im Besitz der Schweizer Maecenas-Stiftung. Die National Geographic Society hat nun erstmals eine Übersetzung des Textes veröffentlicht. Auszüge sind bisher nicht in grösserem Umfang aufzufinden. Ansonsten liest man in der amerikanischen Presse meistenteils die gleichen Inhalte wie hierzulande. Es gilt wohl abzuwarten.

Nachtrag: Hier Networld AT mit ein paar zusätzlichen Details, die Sendung von National Geographic wird auch in Deutschland über Kabel zu sehen sein (Sonntag, 21.10 Uhr)

(Networld)Der niederländische Kirchengeschichtler Hans van Oort (Nimwegen) sagte der Zeitung "Trouw" (Donnerstagausgabe), der Text sei authentisch. Er belege, dass Jesus in Judas seinen besten Gefolgsmann gesehen habe. Auch das in der Bibel gebrauchte griechische Wort für aushändigen oder übergeben werde nur in Verbindung mit Judas immer mit "verraten" übersetzt. "Wenn man das "Judas-Evangelium" liest, versteht man, dass dies nicht mehr aufrecht zu erhalten ist", sagte Oort.

Europa in Gefahr?

Filed under: Zeitgeist - luclog @ 1:07 pm

Die USA sehen Europa und damit auch die USA verstärkt durch Islamisten gefährdet. Daniel Fried, Staatssekretär für Europa im US-Außenministerium, geht von ca. 200 000 bis. 400 000 gewaltbereiten Extremisten aus, und schickt hinterher diese Zahl wäre nicht gross. Ich halte das aber für eine Zahl, die für eine kleinere Armee schon völlig ausreichend ist. Aber man rechnet ja auch nicht mit einer Konfrontation, sondern mit der bekannten asymmetrische Kriegsführung. Und das macht es noch bedrohlicher. Der Anti-Terror-Koordinator im State Department, Henry Crumpton, erinnert in diesem Zusammenhang daran, daß Anschläge wie der vom 11.September in Europa ihren Ausgangspunkt hatten.

Leider hat Fried auch mit der Einschätzung recht, daß die Meinungsfreiheit ausgenutzt wird um in Europa islamistische Propaganda zu betreiben. Die freiheitliche Tradition Europas wird so gegen die Freiheit selbst gerichtet.

Interessant dazu auch die deutsche Presse. Da wird aus "zwei bis vier Prozent", im Zitat ganz einfach zwei Prozent: Süddeutsche und auch die Welt. Und die Zahl wovon wird erst garnicht genannt.

 
Die Basler Zeitung, hat es etwas ausführlicher:

Nach Frieds Einschätzung sind ein bis zwei Prozent der 15 bis 20 Millionen Moslems in Europa «in extremistische Aktivitäten verwickelt». Diese Zahl sei zwar nicht gross, aber dennoch Besorgnis erregend. «Schliesslich reicht eine Handvoll Terroristen, um einen verheerenden Terroranschlag auszuführen.»

In vielen Ländern nutzten extremistische Muslime nach Frieds Einschätzung die Meinungsfreiheit aus, um ihre Botschaft weiterzutragen. Zusammen mit einer «tief negativen Wahrnehmung der US-Aussenpolitik unter Europas Muslimen» ergebe sich ein «besonders gefährlicher Mix».

Apple und iSlam

Filed under: Zeitgeist - luclog @ 10:57 am

Vorsicht Verschwörung! Viele haben sich schon über die "I" Benutzung von Apple Gedanken gemacht. Ich habe die ultimative Antwort: His Steveness (Steve Jobs) ist heimlich nach seine Indienerfahrung zum Islam übergetreten. So macht alles einen Sinn, das Weiß, der abgebissene Halbmondapfel. Die ständige Verwendung des "I" Akronyms. Nur Vordergründig geht es hier um Internet. Der eigentliche Zusammenhang ist iSlam. Mit "iBook" soll eigentlich der Koran geehrt werden. iSlam ergibt auch hintergründig Sinn, dem Wörterbuch zufolge bedeutet das Wort Slam ja auch Bomben, wie auch Endsieg. Da sieht man mal wieder wie vorausschauend der Prophet war.