Keine Erderwärmung, keine Profiteure
Ein wirklich putziger Artikel findet sich auf SpOn. Es geht darum, daß jemand einen Hafen am Polarkreis gekauft hat und nun wartet, daß das Eis wegschmilzt. Bei bedingungsloser Unterwerfung der Welt unter die Prognosen der Klimakatastrophisten könnte das natürlich sein. Aber diese Hoffnung ist – obwohl sie ja bekanntlich zuletzt stirbt – mit einem ziemlichen Risiko behaftet. Der diesjährige Winter wollte da ja schon mal garnicht mitspielen. Aber nach dem Motto "Put your Money where your Mouth is" sollten die Anhänger der Klimakatastrophe schon mal kräftig Aktien kaufen. Ich spekulier dann dagegen.
Erich Wiedemann bei SpOn geht aber von diesem Szenario schon sicher aus. Schon Aktien gekauft? Ein reicher Segen der nicht nur den Russen, sondern auch den Norwegern zu Gute kommt, ist ausgemachte Sache. Bei 60 Grad Minus in Moskau in diesem Winter müssten die Russen, ja ziemlich einen an der Mütze haben wenn sie solchem Quatsch glauben würden. Aber es ist schön, daß völlig unabhängig von der Wirklichkeit, derartige Artikel beim Spiegel aus der Schublade gezogen werden, damit die Erderwärmungsweltzerstörung als Angstbild auch weiter fleissig in die Köpfe der Menschen gehämmert wird.
Eine andere Frage die sich stellt: Warum können sich Leute, die für den Spiegel schreiben, keine Wohnungen mit Fenster leisten?
Interessant ist auch, daß der Spiegel seinen Lesern eine Grafik, bei der der Norpol schon weggeschmolzen ist, als Satellitenfoto verkauft. Da weiß man dann, was mit "Spiegelleser wissen mehr" gemeint ist
