Multikulti auf dem Punkt
Bei Statler & Waldorf steht ein schöner Beitrag über den Irrsinn des Multikulti Idealismus und wie dieser sich eigentlich auf den Gedanken sozialistischer Planwirtschaft mit gesteigerter Freude am grossangelegtem Menschenversuch runterbrechen lässt.
Auszug: Der sozialrevolutionäre Autonome sieht das anders. Er ist mit dem status quo der Kulturen unzufrieden und wünscht sich die “Transformation der bestehenden Kultur durch Synthese” in die angestrebte Einheitskultur nach sozialrevolutionärem Gusto. Man nehme den revolutionären Elan der kurdischen Arbeiterpartei, füge ein wenig deutschen Planungssinn hinzu, dann vielleicht noch etwas indianischen Sanftmut und indischen Vegetarismus. Dazu die Feierlaune eines wilden Stammes aus Afrika und, Simsalabim, schon hat der autonome Sozialrevolutionär den Neuen Menschen kreiert, mit dem sich prima sowohl Sozialismus, als auch wilde Parties veranstalten lassen!
