February 28, 2006

Der Ursprung des Faschismus

Filed under: Wissen, Faschismus - luclog @ 4:57 pm

Um mal ein wenig kulturelles Wissen einzustreuen: Der Erfinder des Faschismus ist mittlerweile völlig in Vergessenheit geraten, das war weder Hitler noch Mussolini, der Ideengeber war ein Dichter:  Filippo Tommaso Marinetti. Der ursprüngliche Faschismus hatte auch nichts mit Antisemitismus zu tun, sondern war eine Verherrlichung der Moderne, des Massenmenschen, des Krieges und der barbarischen Urtriebe.

Auch die moderne Kunst, die hinterher von den Faschisten verfemt wurde, hatte eigentlich den gleichen Ursprung, vom Kubismus bis zum Dadaismus lässt sich alles auf diesen futuristischen Ursprung zurückführen. Marinetti war auch ein grosser Freund von Kunstuniformen, dieses Auftreten in Kunstuniformen hat den Faschismus, in seiner Wirkung, bis zuletzt geprägt. Er ist der eigentliche Vordenker der faschistischen Massenpropaganda und deren Wirkungen, etwas was heutzutage meist Goebbels zugesprochen wird. Er hat der  ursprüngliche Symbol der "Fasche" Symbolik im Rückgriff auf das römische Reich erdacht (Rutenbündel=Fasche) und damit den Begriff Faschismus für die Bewegung Mussolinis überhaupt erst ermöglicht.

Marinetti hat auch, mit seiner Vorstellung der Metallugisierung des Körpers, Gedanken vorweg genommen, die sich dann in "Hart wie Kruppstahl" wiederfinden und sich auch bis hin zu Vorstellungen von humanoiden Robotern heute noch erkennen lassen – bis hin zu den metallischen Mensch-Maschinen in modernen Mangas.

Eigentlich ungeheuerlich: ohne Marinetti wäre Mussolini undenkbar gewesen und ohne Mussolini kein Hitler. Ohne diesen Vordenker des Faschismus , hätte es keinen zweiten Weltkrieg gegeben. Aber kaum einer kennt diese zentrale Figur.

Siehe auch: Der Usprung des Faschismus II 

Statistik und Demographie

Filed under: Zeitgeist - luclog @ 2:56 pm

Herwig Birg äussert sich in der Welt zu den Gefahren der demographischen Entwicklung. Hier liegen viele Probleme der Zukunft verborgen die von der Politik ganz allgemein verleugnet werden. Die gesamte Wirtschaft und auch die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft ist mit diesen harten Fakten der Bevölkerungsentwicklung verbunden.

Die Zahl der Deutschen schrumpft, die der zugewanderten Moslems wächst. Die Demographie werde zur Waffe, sagt der Bevölkerungswissenschaftler Herwig Birg

 

…Eine Demokratie, die kein Gesicht hat, die die Toleranz gegenüber der Intoleranz toleriert, läßt sich nicht wirklich verteidigen.
 

Antiamerikanismus als Widerstand

Filed under: Zeitgeist - luclog @ 2:17 pm

Aus einem Focus Artikel zum Thema BND:

„Das Nein zum Irak-Krieg hat sich in der Bevölkerung und in der SPD als historischer Fakt festgesetzt“, erinnern Regierungs-Insider an den letzten Bundestagswahlkampf im vergangenen Jahr. Selbst mehr als zwei Jahre nach dem amerikanischen Angriff konnten der damalige Kanzler Gerhard Schröder und seine Mannschaft noch jede öffentliche Veranstaltung mit dem Beschwören ihrer Antikriegshaltung zu lautstarkem Jubel bewegen. Wenn das Publikum angesichts der Details von Bürgerversicherung oder demographischem Wandel in Lethargie zu verfallen drohte, half immer das Wort „Irak“, verbunden mit dem Ausruf: „Deutsche Außenpolitik wird immer noch in Berlin gemacht.“

Es ist immer das gleiche Schema und die Frage die sich da stellt ist: Was macht den Antiamerikanismus in Deutschland so populär? Antiamerikanismus ist längst ein Massenphänomen in Deutschland. Ein wohlig warmes Gefühl von heimeliger Geborgenheit durchströmt die Massen wenn sie USA-SA-SS rufen, wie in den alten Zeiten. Und auch in den Massenmedien sind Kommentare populär die sich kaum von solchen Parolen unterscheiden. Verschwörungstheorien die bis zur jüdischen Weltverschwörung alles durchdeklinieren können unter dem Deckmantel der Antikriegshaltung wieder halboffen geäussert werden.

Die ewiggestrige Linke hat die veränderte Realität des Untergangs des Kommunismus nicht verarbeitet. Und geht nunmehr von völlig absurden Vorstellungen aus, die sich immer mehr einer extremen Rechten annähern. Die gesamte Linke Bewegung ist ja auch eher ein Schuldbewältigungsprogramm. Immer schon gewesen: es ging darum die Elterngeneration zu überwinden und wie immer gleicht sich eine solcher Versuch der Überwindung im Endeffekt der eigentlich kritisierten Position wieder an.

Ein Versuch über eine ideologische Abtrennung von der Vergangenheit die Freiheit der Unschuld zurückzugewinnen. Und es wundert einen nicht, wenn die Freiheit der Unschuld über eine abstrakte Positionierung wie, "Ich bin ein Linker" oder "Links neben mir ist nur noch die Wand", erreicht worden ist, erscheint das Gewissen so rein, daß dadurch jede eigene Position als Widerstand zum Zeitgeist erscheint. Die kleine Ungereimtheit, daß bei den Themen USA und Irakkrieg 90 Prozent der Deutschen einer Meinung sind, und dies einem prima Wahlergebnis für die NSDAP entspricht, wird mit üblicher "linker" Realitätsverdrängung bewältigt. Das die Kritik an den USA und die Gleichsetzung der USA mit Faschismus ein Programm ist um die Souveränität über die Interpretation von Geschichte zurückzugewinnen und in dialektische Manier,  Schwarz in Weiß und Gut in Böse umzuwandeln, ist ein leicht zu durchschauendes Manöver. Es geht beim Antiamerikanismus um abstrakte Geschichtsleugnung, um die Wiederherstellung des idealistisch guten Standpunktes, den der Deutsche schon immer gerne für sich reklamiert hat.

So fühlen sich nun Leute in einem antifaschistischem Zusammenhang obwohl sie dem völligem Gegenteil entsprechen, sie folgen einer Massenbewegung und Massenmeinung. Und ihre "kritischen" Ideen sind Plattitüden denen wohl auch ein Goebbels zugestimmt hätte, der sich schon zur NS-Zeit der selben Rethorik gegen die USA bedient hat. Der Unterschied ist nur, die wirklichen Faschisten verfolgten und verfolgen damit einen Plan, die in sich selbst völlig verstörte Linke, bildet in ihrer Verdrehtheit nur eine instrumentalisierbare Masse. Da fehlt nur noch die Gruppierung, die diesen bösen Geist populistisch erweckt.

 

February 27, 2006

Favicon und andere nützliche Sachen

Filed under: Nützliche Links, Blogtechnik - luclog @ 9:26 pm

Für Leute die noch kein Favicon haben: Der Favicon Generator.

Hier gibts noch mehr Nützliches: Drweb.

Pressefreiheit. Blogs

Filed under: Zeitgeist - luclog @ 1:59 pm

Die Frankfurter Rundschau hat dem Thema Pressefreiheit einen Artikel gewidmet. Und dort werden Gründe dafür sichtbar, daß Blogs bei der Aufdeckung von Sachverhalten zurzeit die Nase vorn haben. Sie sind einfach im Moment noch rechtlich schwerer zu packen. Ich sehe aber die Gefahr, daß sich auch das über kurz oder lang ändern wird. Es ist mittlerweile evident, nichts beschränkt die Freiheit von Presse und Meinung mehr, als das allgemeine Recht. Es wird wohl mehr und mehr ein Recht etabliert bei dem nur noch eine dicke Geldbörse auch eine Freie Meinung gestattet. Eine Geldbörse die dafür dick genug ist, hat der Freie Journalist üblicherweise nicht. 

 

Aber in diesem Falle flog der Journalist auf, weil sein Aufnahmegerät knackte. Die Veranstalter warfen ihn hinaus und ließen eine Anzeige wegen Hausfriedensbruchs und Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes folgen. Knapp ein halbes Jahr dauerten die staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen bis zur Einstellung des Verfahrens. Der Journalist zahlte 3000 Euro Anwaltskosten. Geld, das freie Pressevertreter kaum übrig haben, weshalb die meisten die Finger vom investigativen Journalismus lassen. Doch auch viele Lokalzeitungen schrecken laut Weimann vor juristischen Auseinandersetzungen zurück. Aus Angst vor Unterlassungsklagen werden Bilder lieber nicht gedruckt. Selbst die Süddeutsche Zeitung machte im Januar der Angeklagten vorsorglich einen Balken über die Augen, als sie im Lokalteil über einen Mordprozess berichtete. "Die Verunsicherung in den Redaktionen ist groß, zumal man bei der unterschiedlichen Rechtsprechung der Gerichte schwer vorhersagen kann, was erlaubt und was verboten ist." Weimann berichtete von einem Fall, in dem er selbst von der Zulässigkeit der freien Kommentierung überzeugt war, die Gerichte dann aber dem kritisierten Bürgermeister ein Gegendarstellungsrecht zuerkannten.

Der Mut der Karnevalisten

Filed under: Zeitgeist - luclog @ 12:28 pm

Die Karnevalzeit ist ja eine Zeit ohne Tabus, will man meinen. Alle Grenzen des Alkoholkonsums werden dort natürlich wie immer übertreten. Ansonsten werden wohl, auch wie immer, Witze aus der Vorzeit des Humors präsentiert. Aber die Aktualität wird sich wahrscheinlich darauf beschränken, daß man in vielfältiger Variation hören wird, daß Politiker dumm sind.

Im Nordkurier hat Hans Scheibner, eine kleine Glosse zum Thema Karneval und dem Mut der Jecken hinterlassen:

Also, ich muss schon sagen: Da können sich die Moslems wirklich freuen, dass sich die Karnevalisten diese Zurückhaltung auferlegt haben. Stellen Sie sich mal vor, da würde Allah mit einem Bonbongürtel aus Karamellbonbons … also nein, ich mag nicht dran denken.

February 25, 2006

Dänemark knickt ein

Filed under: Fundsachen - luclog @ 5:36 pm

Sag niemals nie. Die Dänen entschuldigen sich nun doch.


February 24, 2006

Islamismus im Vergleich zum Faschismus.

Filed under: Zeitgeist - luclog @ 5:33 pm

Interessanter Text von Matthias Küntzel.

 

Daraus Auszüge:

Islamismus, Faschismus und NS

Gemessen an der Bedeutung, die Islamisten dem Koran beimessen, war der Stellenwert von Hitler’s Mein Kampf für die Nationalsozialisten geradezu peripher. Hitlers Text war korrigierbar. So wurden in der arabischen Übersetzung von Mein Kampf dessen antiarabische Tiraden mit Zustimmung des Autors eliminiert. Der Koran ist für Islamisten hingegen sakrosankt. Er gilt als das unmittelbar von Gott stammende Wort, das der Engel Gabriel dem Propheten Mohammed im Laufe von rund 20 Jahren (612-632) in Mekka und Medina überbrachte, als absolute Wahrheit und Maßstab jedweden Tuns. Zwar werden in einschlägigen Koranschulen und djihadistischen Camps ausschließlich die von Sayyid Qutb und anderen islamistischen Führern ausgewählten Koranpassagen eingepaukt. Diese aber werden dann vom ärmsten pakistanischen Kleinbauern bis zum promovierten Akademiker der Hamas wortwörtlich genommen, ob es sich nun um die grenzenlose paradiesische Befriedigung für Märtyrer handelt oder um die Verwandlung von Juden in Affen oder Schweine. So konzentriert sich der mit größter Ernsthaftigkeit geführte Theoriestreit im Monatsmagazins der Hamas auf die Frage, ob sich die in Affen und Schweine verwandelten Juden weitervermehren können oder als Zwitterwesen bald sterben. Denn diese Frage beantwortet der Koran nicht.[1]


Da mögen sich die gegenwärtigen islamistischen Bewegungen noch so sehr in der Wolle liegen – durch einen Nenner sind sie alle geeint: Einem Antisemitismus, der auf dem Phantasma von der jüdischen Weltverschwörung basiert. Nehmen wir das Beispiel des Islamisten Scheich Mohammed Sayyid Tantawi. Tantawi ist kein einfacher Prediger, sondern der Leiter der Al-Azhar-Universität von Kairo und damit einer der renommiertesten Geistlichen im sunnitischen Islam. Sein Standardwerk „Das Volk Israels im Koran und in der Sunna“ – gleichzeitig seine Doktorarbeit – erschien 1997 in vierter Auflage. Die Juden, erklärt darin Tantawi, haben die französische Revolution und die Oktoberrevolution inszeniert. Sie haben den Ersten und den Zweiten Weltkrieg entfacht und davon profitiert. Sie kontrollieren die Wirtschaft und die Medien der Welt. Sie kämpfen für die Zerstörung von Moral und Religion und betreiben Bordelle in aller Welt. Tantawi, der höchste sunnitische Theologe, zitiert Adolf Hitlers Mein Kampf mit der Aussage: „Indem ich mich des Juden erwehre, kämpfe ich für das Werk des Herrn.“ Er lobt die Protokolle der Weisen von Zion und berichtet ohne eine Spur des Bedauerns, „dass nach Veröffentlichung der Protokolle in Russland ca. 10.000 Juden getötet worden seien.“[4]/>

Diese Protokolle sind in der Tat ein Kriegswerkzeug. Sie projizieren alle vermeintlichen Übel der Moderne auf einen einzigen Feind und teilen die Welt manichäisch auf: Hier das bedrohte Gute, dort das jüdische Böse. Entweder Vernichtung des Bösen oder eigener Untergang. In Russland lösten die Protokolle Pogrome aus, in Deutschland waren sie der Leitfaden zum Holocaust: Kein anderer Text hatte Hitlers Judenpolitik maßgeblicher geprägt.[5] Dennoch ist mit Ausnahme des Koran kein anderes Buch in der arabischen Welt heute ähnlich einflussreich wie Die Protokolle der Weisen von Zion. Mittlerweile wurde dieser Leitfaden Adolf Hitlers nicht nur in 60 unterschiedlichen arabischen Buchausgaben veröffentlicht, sondern mehrfach auch als Spielfilmserie popularisiert. Den Anfang machte das ägyptischen Staatsfernsehen, das eine 41-teiligen Verfilmung der Protokolle während des Ramadan 2002 zur besten Sendezeit ausstrahlte. Mehr als 20 Fernsehstationen in der arabischen Welt haben diese antisemitische soap opera später übernommen. Zum Ramadan 2003 folgte eine noch blutrünstigere Verfilmung der Protokolle in 29 Teilen, die der Hisbollah-Sender Al-Manar mit Unterstützung syrischer Stellen produzieren und danach per Satellit in alle Welt ausstrahlen ließ.[6]

Denn inzwischen hat der Islamismus nicht nur das Phantasma der Weltverschwörung, sondern auf spezifische Weise auch den europäischen Rassismus adaptiert. So schreibt der Islamismus den Juden wenn auch keine biologistischen Merkmale, so doch „soziale“ Eigenarten zu, die unveränderlich seien, und die das jüdische Verhalten für alle Zeiten bestimmten. Zu den wichtigsten Dokumenten dieses Rassismus gehört der in der gesamten islamischen Welt verbreitete Aufsatz „Unser Kampf mit dem Juden“, den Sayyid Qutb, der wichtigste Ideologe des Islamismus, 1950 veröffentlichte. Qutb zufolge seien die Juden „von ihrem ersten Tag an … die Feinde der muslimischen Gemeinschaft“ gewesen und hätten ihren Krieg gegen den Islam „in beinahe vierzehn Jahrhunderten nicht für einen einzigen Moment unterbrochen.“ Qutb machte verkappte „Juden“ selbst unter den Moslems aus: „Jeder, der diese Gemeinschaft von seiner Religion und seiner heiligen Schrift wegführt, kann nur ein jüdischer Agent sein, ob er dies nun bewusst oder unbewusst, willentlich oder unwillentlich tut.“[8] Auch das schon erwähnte Standardwerk von Scheich Tantawi schreibt Juden unveränderliche Eigenschaften zu, wie beispielsweise das „Brechen von Verträgen und Bündnissen“, die „Gier nach dem Leben und dem Diesseits“, „Selbstsucht“, „übermäßiger Egoismus“ oder „Heuchelei“. [9]

Denkblockaden

Filed under: Zeitgeist - luclog @ 1:10 pm

Ein Artikel von Bassam Tibi beim Tagesspiegel, ist ganz interessant. Erst beschreibt er die Gefahren denen man ausgesetzt ist wenn man hierzulande die Regeln der "Political Correctness" verletzt. Und dabei spielt weder Herkunft noch politische Ausrichtung eine Rolle. Keiner traut sich, sogar die Satire und das politische Kabarett sind in diesem Fall, merkwürdig ruhig, wie auch die Karikaturisten, als sogar nun direkt betroffenen Gruppe.

Meine Karriere als Publizist in Deutschland fing an zu bröckeln, weil ich Verbotenes schrieb und kulturelle Unterschiede und die Konflikte, die daraus hervorgehen, offen ansprach. Es wurde noch schlimmer, als ich in „Europa ohne Identität?“ über den Kontinent im Zeitalter der Zivilisationskonflikte nachdachte. Man verzeiht mir bis heute nicht, dass ich für eine europäische Leitkultur als kulturübergreifende Werteorientierung eintrete, die Europäer und islamische Migranten teilen und beide verbindet. Ich wurde als Panikmacher verunglimpft, weil ich ein Szenario des Konflikts ausmalte: Wenn es nicht gelingt, Migranten wertemäßig zu integrieren, dann wird Europa von einem Zivilisationskonflikt überschattet, der sich zu einem weltanschaulichen Krieg steigern und auch dschihadistische, also gewaltförmige Züge annehmen könnte. Im Karikaturenkonflikt und zuvor in Madrid und Amsterdam (2004), London und Paris (2005) ist dieses Szenario Realität geworden.

Und komprimiert die Entwicklung in diesem entscheidenden Passus:

Der 11. September 2001 war eine Illustration dafür, wie Politik religionisiert wird. Aus der Kulturanthropologie wissen wir, dass Religion ein „kulturelles System“ ist, nicht nur ein Glaube. Wer sagt, der 11. September habe mit Religion nichts zu tun und sei nur ein Widerstand gegen die amerikanische Globalisierung, und schlussfolgert, dies betreffe Europa nicht, hat nichts verstanden. Die Ereignisse in Europa von Madrid am 11. März 2004 über Amsterdam am 2. November 2004, dann am 7. Juli 2005 in London bis hin zum islamischen Aufstand in den „Banlieues de l’Islam“ von Paris strafen diese Denkweise Lügen.

Dazu auch PI.  

February 23, 2006

Endzeit jetzt

Filed under: Fundsachen, Erderwärmung - luclog @ 12:12 pm

Hier ein paar Endzeitprophezeiungen von einer gut sortierten Prophezeiungsseite. Jede Menge Geheimnisse und Visionen.

Wenn es in der Weltgeschichte hoch hergeht wird ja auch immer gern auf sowas zurückgegriffen. Stirbt die Erde? Hatten die Hopi Indianer recht? Die Erderwärmung erreicht ja wie wir alle wissen demnächst Temperaturen kurz vor dem Siedepunkt. Da nutzt dann auch keinerlei Kühlschrank mehr. Und das beste T-Shirt Material wird schnell durchgeschwitzt. Vulkanausbrüche und Erdbeben häufen sich. Klare Sache. Schiitische Heiligtümer explodieren dabei dann unter unklaren Umständen. Tausende demonstrieren gegen Bilderwitze. Da schmeckt das Butterbrot, erst richtig. Aber davon ab: Es bedroht uns gleichzeitig, die gefährlichste Vogelgrippe aller Zeiten und schickt sich an nun auf den Menschen zu springen. Und besonders Norddeutsche sind in Gefahr. Die letzte Enklave der Blondheit wird viral bedroht. Hatte Fatima recht? Wenn das nicht alles längst in Texten unzähliger Propheten gesteckt hat, ess ich noch ein Butterbrot.

Motto: »Seltsam ist Propheten Lied, / Doppelt seltsam, was geschieht.« — Goethe